eyebex hat geschrieben:
1) eine legale Lizenz besitzen (für welche Version auch immer),
Ich habe eine legale Lizenz für eine ältere Photoshop-Version, die mir persönlich aber immer noch ausreicht.
Zitat:
2) das Programm wirklich nutzen, weil sie es selbst für gut befinden, und nicht weil ein "Profi" es ihnen empfohlen hat, und sie sich deshalb auch als Profi fühlen (wollen).
Zu der Zeit, als ich mit Bildbearbeitung anfing, gab es nicht viele qualitativ gleichwertige Alternativen (und schon gar nicht mit Layern). Gimp ist bis heute keine Alternative und Paintshop habe ich zwar ausprobiert, war aber vermutlich von Photoshop schon zu sehr geprägt um damit zufrieden sein.
Zitat:
IMHO gibt es nämlich kaum noch technische (!) objektive Gründe, auf Photoshop zu setzen. Und wenn man sich nicht schon über Jahre oder andere Programme von Adobe an dessen Bedienung / Menüstruktur gewöhnt hat, dürfe Photoshop für die meisten einfach nur unverständlich zu bedienen sein.
Das ist sicherlich einer der Gründe. Ich habe mich seit Jahren an die Bedienung von Photoshop gewöhnt und komme inzwischen blind damit zurecht (zumindest bei den von mir häufiger genutzten Funktionen). Und ich sehe keine echte Veranlassung, auf ein anderes Programm umzusteigen.