Symbian als "Produktivsystem", sprich zum telefonieren
Zumindest habe ich hier noch das Gefühl, das ich (ein bisschen) in der Hand habe ob und wenn ja wem ich (persönliche) Daten anvertraue. Exploits wie bei Android oder Apple wurden ja für Symbian noch nicht bekannt. Oder Nokia lässt sich nicht so einfach erwischen

Die Möglichkeit der (Offline-)Navigation ist, für mich als Gelegenheitsnavinutzer, eine sehr feine Sache. Bei mir kommen Kartenupdates öfter als bei Freunden mit (teueren) normalen Navis.
Ich gebe aber auch zu, dass das System sperrig ist, zickt und bei manchen Einstellungen alles andere als logisch.
Ein totes Pferd, wie es seinerzeit nach dem Zusammenschluss mit MS lamentiert wurde, ist Symbian für mich nicht.
Warum es in der Umfrage nur unter "Anderes" subsumiert ist, ist mir ein Rätsel. Immerhin gehört das OS noch immer zu den ganz Großen. Aber gut.
Neuerdings zum "spielen" ein Androide im Haus. Um mich nicht gänzlich den Anschluss zu verlieren.
Wenn man das mal live erlebt welche Apps welche Berechtigungen so wollen, dann stellen sich einem die Nackenhaare auf. Unglaublich. Den ganzen geo/locationbasierten und tageszeitlichen Einwahlkram kann ich nicht verhindern, aber mein Adressbuch bleibt leer und persönliche Daten sind auch nicht gespeichert.
Wenn ich mir vorstelle, das da Leute alles auf "on" haben, bei FB angemeldet sind und permanent "in die Welt 'pingen'" ... uuaahhhh.
Ein politisch nicht ganz korrekter Vergleich. Mir kommt Android wie ein OS mit ADHS und Tourettesyndrom vor. Total nervös, unruhig, immer auf der Suche, ständig Änderungen und dann Gott und die Welt von der eigenen Existenz in Kenntnis setzen.
Gibt es virtuelles Ritalin? *duckundweg*