Welches Bildbearbeitungsprogramm nutzt ihr bevorzugt?

Photoshop-Alternativen, Bearbeitung von Bildern etc.

Moderatoren: Jean, Gordon 4.0, Moderatoren

Welches Bildbearbeitungsprogramm nutzt ihr bevorzugt?

Gimp
27
19%
Photofiltre
16
11%
Paint.net
29
21%
An meine Bilder lasse ich nur Photoshop
22
16%
Ein anderes kommerzielles Programm
26
18%
Ein anderes Freewareprogramm
21
15%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 141

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Gordon
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Welches Bildbearbeitungsprogramm nutzt ihr bevorzugt?

Beitrag von Gordon » 10.08.08, 9:45

Und weiter geht es im Umfragereigen, diesmal zum Thema Bildbearbeitung. Wie gehabt - Erläuterungen sind gewünscht.
I am a signature virus. Why don't copy me into your sig?

phoibos
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Beitrag von phoibos » 10.08.08, 11:44

moin,

ich nutze photoshop (cs3 aufm mac, 6 aufm pc). eine zeitlang hatte ich paint shop pro, doch so richtig umgehauen hat mich das nicht.

ciao
phoibos

hylli
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Beitrag von hylli » 10.08.08, 13:05

So richtige Bildbearbeitung mit Layern und sonstigem Schnickschnack habe ich bisher noch nicht benötigt. Insofern war für mich Photofiltre in den meisten Fällen ausreichend.

Früher habe ich noch abundzu mit Ulead Photo Impact in Version 5 gearbeitet, die Folgeversionen fand ich dann aber zu kompliziert.

Hylli

praetor
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Beitrag von praetor » 10.08.08, 13:07

Ich nutze seit Jahren FixFoto. Das Programm ist auf die Verbesserung von Digitalfotos spezilisiert und dabei richtig gut!
Leistungsfähige Funktionen und eine sehr nette und kompetente Community! Erweiterungen per Script sind möglich.

Gruß
praetor 8)

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eyebex
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Beitrag von eyebex » 10.08.08, 13:08

Mich interessiert bei dieser alten Diskussion wie immer, wie viele von den Photoshop-Nutzern

1) eine legale Lizenz besitzen (für welche Version auch immer),

2) das Programm wirklich nutzen, weil sie es selbst für gut befinden, und nicht weil ein "Profi" es ihnen empfohlen hat, und sie sich deshalb auch als Profi fühlen (wollen).

IMHO gibt es nämlich kaum noch technische (!) objektive Gründe, auf Photoshop zu setzen. Und wenn man sich nicht schon über Jahre oder andere Programme von Adobe an dessen Bedienung / Menüstruktur gewöhnt hat, dürfe Photoshop für die meisten einfach nur unverständlich zu bedienen sein.
Zuletzt geändert von eyebex am 10.08.08, 14:11, insgesamt 1-mal geändert.
Wir werden alle störben!1!!

phoibos
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Beitrag von phoibos » 10.08.08, 13:47

@ eyebox: cs3 ist lizensiert und die ps6, nun ja, mittlerweile stellte sich heraus, dass die zu 99,9% raubkopien sind (ja, auch ich bin darauf reingefallen http://www.heise.de/ct/05/19/064/default.shtml). aber die ps6 wird von mir eigentlich gar nicht genutzt (weil octocore mit 8gb unter macosx und cs3 einfach geiler sind als p4 und 1gb ram und ps6).
da ich photoshop seit 2.5 nutze, bin ich halt an das handling gewöhnt und habe keine lust, mich in gimp reinzufuchsen. photofiltre fand ich auch ganz angenehm, doch wie gesagt, die cs3 ist da und dann nutze ich sie auch. ich mag schließlich den workflow von adobe (arbeite bisweilen zusätzlich mit indesign, acrobat und illustrator). aber das sind ja schon schwerste geschütze ;) oh, den raw-import von photoshop mag ich auch. und nicht zuletzt: die unmengen qualitativ höchstwertiger schriften. deswegen registriere ich die produkte auch noch zusätzlich. bei cs2 bekam ich dadurch die garamond premier pro und bei cs3 die hypathia sans pro.

ciao
phoibos

phoibos
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Beitrag von phoibos » 10.08.08, 14:01

und noch ein link zu der problematik von ps 6 oem: http://www.heise.de/newsticker/Eindaemm ... ung/109548

Luka
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Beitrag von Luka » 10.08.08, 16:35

Mangels enstzunehmender Alternativen Photoshop. Oder besser Lightroom und für den Rest PS CS3 (habe daher für 'anderes kommerzielles Programm' gestimmt). Wenn man sich einmal an die Bedienung gewöhnt hat, ist gegenüber anderen Bedienungskonzepten - hallo Gimp - nicht sonderlich begeisterungsfähig.
(Adobes Preisstruktur gibt allenthalben Anlass zu Kritik, die meisten bleiben dann doch dabei.)

Nach einer ambitionierten Alternative sieht Pixel Kanzelsberger.com/Pixel aus.
Die Entwicklung der Shareware kommt aber mit gegenwärtig nur einem Entwickler nicht recht vom Fleck - die in Aussicht gestellte Beta 8 ist seit Monaten überfällig. Nichtsdestoweniger ist das Programm einen Blick wert.

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Beitrag von QuoVadis » 10.08.08, 17:28

eyebex hat geschrieben:IMHO gibt es nämlich kaum noch technische (!) objektive Gründe, auf Photoshop zu setzen.
Aeehhhhm, VETO! Bei Leute, die mal ein paar rote Augen in ihren Digitalfotos wegretuschieren wollen, gebe ich Dir recht. Aber sobald die Arbeiten komplex werden, gibt es keine vernünftige Alternative zu Photoshop. Viele Sachen kann man zwar mit einer Kombination aus mehreren anderen (auch freien) Tools erreichen, aber das ist im geschäftlichen Einsatz unwirtschaftlich. Ich sehe GIMP als gute Alternative an, aber ich gebe zu, dass ich mich als langjähriger PS-Nutzer schon zu sehr an die Arbeitsweise von PS gewöhnt habe.
QuoVadis, Author of qvPDF
D/L: http://sourceforge.net/projects/qvpdf

tyler
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Beitrag von tyler » 10.08.08, 21:13

Bin eigentlich auch jemand, der Photoshop gegen all die Möchtegern-Alternativen wie Gimp gerne verteidigt. Wenn ich beruflich mit PS zu tun hab, schätze ich den Funktionsumfang und die Leichtigkeit. Ich hab es einmal kommerziell mit Gimp versucht und mir einen Krampf geholt. Die langjährige Erfahrung gut bezahlter Entwickler kann halt ein OpenSourceprogramm schon rein logisch garnicht toppen. (Meine bescheidene Meinung, fernab jeglicher Argumentation wie, man gewöhnt sich an alles, da muss man eyebex schon Recht geben)
Ansonsten halt ich die PS-Diskussion genauso überflüssig wie Linux-Windows, Opera-Firefox, Rot-Grün...und trotzdem verfiel ich schon wieder in Redelaune *scnr* ;)

Zum Punkt:
Da ich privat sehr viel fotografiere und meine Fotos öfter mit so manigfaltigen Modifkatoren wie Sättigung, Kontrast, Gamma, Farbbalance etc.pp. bearbeite, stimme ich hier für ein anderes Freewareprogramm, nämlich XNView.
Nur stellt sich hier die Frage: Wo fängt EBV an, wo hört sie auf?

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Beitrag von Guybrush Threepwood » 10.08.08, 21:32

Für kleinere Aufgaben Paint.net und für größere Herausforderungen GIMP.

Habe in der Arbeit öfter mal mit kleinen Symbolen zu tun (12*12 - 100*100px zumeist Schwarzweiß)
Da braucht man kein tolles Programm...

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Beitrag von toby82 » 10.08.08, 21:38

Ich benutze schon ein paar Jahre Corel Graphics (für Fotos PhotoPaint, für Vektor Draw), hab damit auch alles hinbekommen was ich wollte, und das Programm gabs damals (ich glaube heute auch noch) relativ preisgünstig bei Pearl. Fand ich die beste Alternative zu dem entweder sehr teuren oder illegalen Photoshop.

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Beitrag von Rubberduck » 11.08.08, 2:28

Für das was ich normalerweise an "Bildbearbeitung" :D betreibe reicht mir Irfanview aus.

Einmal im Jahr brauche ich Photoshop für den Familienkalender (2 Tage Arbeit).
Ich nutze es aber nur weil ich quasi darauf gelernt habe.
Sont würde es Gimp oder ein anderes layerfähiges Programm sicher auch tun, aber ich bin zu alt zum Umlernen.
Gestimmt habe ich deshalb für Photoshop.
Wer keine Antworten hat muss nicht dumm sein.
Dumm ist nur jener der keine Fragen hat.

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Beitrag von alex.s » 11.08.08, 5:27

Also ich benutze für ganz schnelle Sachen Artweaver Portable (EFB-Link). Man muss dazu sagen ich installiere mein Betriebssystem sehr oft neu. Artweaver brauch ich so nicht zu installieren und habs doch immer parat. Bei Adobe PS 8 nütze ich vielleicht gerade mal 2% vom Programm, aber es bringt mir Features wo ich bei den anderen nicht finde bzw nicht existieren.

Mein wichtigstes Problem, was bei den meisten Alternativen fehlt was bei PS super ist:
Aus einem Bild einen Teil ausschneiden/kopieren. Dieses möchte man in ein Neues (weises/leeres). Wenn man nun sich das Stück kopiert hat und ein neues "Bild" erstellen will, sind automatisch die Pixelmasse (LxB) des kopieren Bildauschnitts eingestellt. Das find ich in den Freeware Programmen nicht.

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vorkoster
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Beitrag von vorkoster » 11.08.08, 8:17

Mit Irfanview (EFB-Suche)und Digifoto (EFB-Suche) kann ich eigentlich alle meine "schnell mal zwischendurch"-Anforderungen abdecken. Beide Programme sind klein und portabel. Irfanview sticht für mich u.a. durch seine Batchfunktionen hervor, Digifoto kann auch Photoshop-Plugins einbinden.

Gimp halte ich schon seit Jahren für mehr als nur einen Photoshop-Abklatsch, mittlerweile hat es auch eine intuitivere Oberfläche. Die Mächtigkeit hat allerdings wie so oft den Preis, daß man regelmäßig damit arbeiten muß, um die Funktionalität annähernd ausloten zu können und in Übung zu bleiben.

Daher ist mir meine obige Kombination oft sympathischer.
"Alles ist möglich, aber nicht überall."
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Beitrag von Woelfchen » 11.08.08, 8:27

Photoshop Elements 2, die Version hab' ich vor geraumer Zeit mal bei eBay erstanden, reicht für meine Zwecke vollkommen aus, kommt auch mit Ebenen zurecht und erinnert noch am ehesten an seinen "großen Bruder" in der 7er-Version


woelfchen

shindu
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Beitrag von shindu » 11.08.08, 17:30

alex.s hat geschrieben: Mein wichtigstes Problem, was bei den meisten Alternativen fehlt was bei PS super ist:
Aus einem Bild einen Teil ausschneiden/kopieren. Dieses möchte man in ein Neues (weises/leeres). Wenn man nun sich das Stück kopiert hat und ein neues "Bild" erstellen will, sind automatisch die Pixelmasse (LxB) des kopieren Bildauschnitts eingestellt. Das find ich in den Freeware Programmen nicht.
Doch bei Gimp: Früher hat er es nativ gemacht, heute muss man Bearbeiten -> Einfügen als -> Neues Bild nehmen.

Ich nutze mehrere Programme: Gimp, Irfanview und Inkscape

hylli
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Beitrag von hylli » 11.08.08, 18:23

Ich würde sogar behaupten, dass diese Funktion durch viele Freeware-Programme abgedeckt wird.

Hylli

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Beitrag von alex.s » 11.08.08, 19:07

Also bei Artweaver und Paint.Net hab ich es nicht gefunden um mich mal zu rechtfertigen ;)
[url=http://www.snej.tk]Mein kleiner Webblog[/url]

Boogie
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Beitrag von Boogie » 11.08.08, 20:54

Hallo,

Verwende 3 Programme ;-)

- IrfanView (u.a. wegen Batchverarbeitung)
- Faststone Image Viewer (Bilder vergleichen etc.)
- Paint Shop Pro (schon seit v3.x..glaub*g)
- Lg Boogie -

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