Oracle VM VirtualBox 5.2.22 - Kostenlose Virtualisierungslösung

Betriebssysteme und Shell-Erweiterungen (Geoshell etc.)

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knox
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Oracle VM VirtualBox 5.2.22 - Kostenlose Virtualisierungslösung

Beitrag von knox » 15.01.07, 10:21

Name: VirtualBox
Version: 1.3.2
Grösse: 10.9 MB
Homepage: http://www.virtualbox.org/
Supportforum: http://forums.virtualbox.org/
Lizenz: GPL2 / Personal Use and Evaluation License
Screenshot: http://www.virtualbox.org/wiki/Screenshots
Beschreibung:

Quelle: Heise.de Newsticker http://www.heise.de/newsticker/meldung/83680
InnoTek hat seine Virtualisierungslösung VirtualBox unter der GNU General Public License (GPL) als Open Source freigegeben. Die Software, die auf 32-bittigen Linux- und Windows-Hosts läuft, führt unter anderem Windows NT 4, 2000, XP, Server 2003 und Vista, OS/2 Warp, Linux mit Kernel 2.4 und 2.6 sowie OpenBSD als Gäste aus. VirtualBox lässt sich sowohl in einem Workstation-Modus mit grafischer Bedienschnittstelle als auch per Kommandozeile gesteuert in einem Servermodus betreiben. Der Zugriff auf virtuelle Maschinen ohne GUI erfolgt über das RDP-Protokoll. Bislang wurde VirtualBox vor allem von Behörden zur Desktopvirtualisierung eingesetzt. Im Test liefen sowohl Vista als auch Opensuse 10.2 stabil und performant unter VirtualBox.
Weitere Infos auf Heise.de Open: http://www.heise.de/open/artikel/83678

Vergleich von Virtualisierungslösungen: http://wiki.computerwoche.de/doku.php/v ... hypervisor
Zuletzt geändert von knox am 04.11.11, 18:17, insgesamt 45-mal geändert.

limaze
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Beitrag von limaze » 15.01.07, 14:42

Habe es mit Ubunut 6.10 kurz getestet und bin sehr zufrieden. Zwar sorgte ein bei mir vorhanden (gewesener) Starforce (sfsync04.sys) Treiber für BSOD bei der Installation, nachher lief aber alles gut. Im Gegensatz zu VirtualPC wird hier auch nicht der erste Ubuntu Bildschirm verzerrt dargestellt, was mich besonders freut.

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Bogus
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Beitrag von Bogus » 17.01.07, 11:51

Bei mir lief das Programm gar nicht, kam ne kernel not permission meldung ;( Und das unter Ubuntu 6.10
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losparasitos
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Beitrag von losparasitos » 17.01.07, 19:32

limaze hat geschrieben:Habe es mit Ubunut 6.10 kurz getestet und bin sehr zufrieden. Zwar sorgte ein bei mir vorhanden (gewesener) Starforce (sfsync04.sys) Treiber für BSOD bei der Installation, nachher lief aber alles gut. Im Gegensatz zu VirtualPC wird hier auch nicht der erste Ubuntu Bildschirm verzerrt dargestellt, was mich besonders freut.
Ich hatte auch ein Problem bei der Installation:
Bei ca. 90% hat das Programm mir meinen Maustreiber abgeschossen (A4Tech X718f), habe probiert die Maus in einen anderen Port zu stecken das hats nicht gebracht. Nach einem Neustart lief die Maus wieder, echt komisch.... Neben Starforce befindet sich auf meinem System noch Securom und Tages.....

Tankred
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Beitrag von Tankred » 21.02.07, 0:12

Kostenlos hat geschrieben:Linux installer: added RPM for openSUSE 10.2
Waaaaah super! Das GNU Compiler-Geraffel der bisherigen "Lösung" hat mich ja fast wahnsinnig gemacht. Vielen Dank für den Tipp, die Macher produzieren ja neue Versionen am Fließband!
Tankred

Jean
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Beitrag von Jean » 06.06.07, 22:26

>GUI: various minor improvements

supi!

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Kostenlos
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Beitrag von Kostenlos » 06.06.07, 23:24

@Jean: Ist schon nicht der komplette Changelog, habe ein bisschen gekürzt. Aber ich habe doch fast alles stehen lassen, da es für jeden andere wichtige Punkte gibt. Bei deiner Anmerkung gebe ich dir allerdings recht, das hätte ich auch weglassen können, habe ich irgendwie übersehen :D

Die wichtigsten Punkte (imho) habe ich ja auch noch extra hervorgehoben
Liebe Grüße,
Kostenlos
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Jedes Windows-Problem lässt sich mit einem Script lösen ;)

Jean
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Beitrag von Jean » 07.06.07, 2:53

... ja, die Hervorhebungen fand ich auch gut und interessant, und mir hätte das dann eigentlich auch
gereicht. Ich denke mir, daß die Leute, die sich speziell über die eher abgedrehten Bugfixe oder neuen
Funktionen freuen, sowieso (a) jede neue Version installieren (b) die vollen Changelogs mit Akribie
studieren. Für alle anderen dann die Hauptpunkte - und die werden eher gelesen, wenn sie nicht in
den anderen 80 Punkten wie »provide an MPS 1.4 table if the IOAPIC is enabled« untergehen.


> da es für jeden andere wichtige Punkte gibt

ja, das fürchte ich auch - aber ich arbeite noch dran ;)
Ansonsten ist das nicht speziell böse gemeint, sondern folgt einem primitiven Triebstau-Modell, irgendwann
ist dann halt Zeit für ceterum censeo ...

twp
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Beitrag von twp » 07.06.07, 9:14

ich sag mal zuerst DANKE für die arbeit.
und dann - mir hat das changelog in dieser form sehr gefallen - die hauptänderungen fett und somit auf den ersten blick zu erkennen, der rest dann aber immernoch vorhanden. - klasse!

hylli
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Beitrag von hylli » 10.08.07, 10:02

Gibt auch eine portable Version, aus der ich allerdings nicht ganz schlau werden:
http://z0rz.com/blog/archives/84

In der Datei VBStart.bat müssen 4 Variablen angepasst werden, ich vermute für jedes Gastbetriebssystem?!?

Hylli

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BSA
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Beitrag von BSA » 10.08.07, 19:47

hatte den auch mal installiert..
wollte eigentlich auch auf Bereiche auf der lokalen Festplatte/ Win-Partition zugreifen.
ist mir leider nicht gelungen ...
trotz der Tools, die dazu separat mitgeliefert werden
(install Equipment additions)

hat das jemand von Euch geschafft?
KeyID: 0xF73C8654
Fingerprint 7E63 76DF AAD6 275A 655C 557D 4602 71C4 F73C 8654
Temp: KeyID

vap.coder
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Beitrag von vap.coder » 11.08.07, 20:31

Du kannst via Foldersharing (entweder wenn vorher definiert, oder transistent wie innotek sagt, also zur Laufzeit hinzugefügt) arbeiten und diese dann als Netzlaufwerk mit "net use" einbinden. Richtig stabil scheint das unter Windows allerdings nicht zu funktionieren. Ein Drag & Drop wie unter VMWare ist nicht implementiert.

Die elegantere Lösung ist einfach einen Hostadapter zu erzeugen und über diese via Freigabe an die Daten zu kommen.

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BSA
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Beitrag von BSA » 11.08.07, 21:33

ist mir zu kompliziert...

aber jemand hat mir das Tool empfohlen..
gegenüber MS VirtualPC [der Erfinder stellt nun diese Freeware her] sei es noch sicherer und sauberer programmiert.

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korinor
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Beitrag von korinor » 10.03.08, 14:30

Benutzt hier jemand die Beta für Mac OS X?

Mich würde interessieren, ob hier jemand Erfahrungen damit gemacht hat, ob VMs unter Mac OS X und Windows gleichermaßen laufen. Ein Kollege von mir hat einen Mac und möchte eine darauf befindliche VM im Notfall auf einen anderen Rechner transferieren können, der ist halt Windows XP...
Wenn DAS die Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück.
Öfter mal Richtung Linux schielen...

knox
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Beitrag von knox » 10.03.08, 22:56

Versuchs doch mal im Forum von VirtualBox dort kann man dir sicher helfen ...

http://forums.virtualbox.org/

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Beitrag von korinor » 15.03.08, 19:44

Als begeisterter VMware Nutzer war ich von VirtualBox sogar in mehreren Punkten sehr begeistert, speziell hiervon:

- Es zeigt mir in der VirtualBox auch den Batteriestatus des Host an, sehr praktisch, VMware hat mich hier im Fullscreen-Mode schon paar mal auflaufen lassen

- Der Seamless-Mode macht das Testen von Programm parallel noch sehr viel interessanter, spart die ewige Switcherei

- Keine zig Dienste wie bei VMware, die als permanent laufend installiert werden. Wer Interesse hat, ich habe auch ein Au3-Script hierfür geschrieben, welches hier bißl unter die Arme greift...

Das einzige, was mich momentan nervt, ist die etwas bescheidene Vorgehensweise, wenn ich eine VDI-Datei auf einen anderen Rechner transferiere. Dort muß ich die VM noch einmal mit allen Eigenschaften (RAM, virtuelle Hardware usw.) noch mal einrichten und dann die VDI-Datei zuordnen. Das wird hoffentlich noch besser.
Wenn DAS die Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück.
Öfter mal Richtung Linux schielen...

hubutz
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portable VirtualBox 1.60

Beitrag von hubutz » 19.05.08, 7:47

Hallo,

es giibt auf german-nlite.de ein paar Leute die ne portable Version basteln und zur Verfügung stellen, siehe hier.

Ich hoste ab jetzt alle portablen Versionen auch auf meinem Server - falls wer Interesse hat:

http://vbox.hubutz.de

Cheers

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korinor
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Beitrag von korinor » 28.05.08, 15:55

Einer der geilsten Punkte im Changelog:
Seamless windowing for Linux and Solaris guests
Außerdem funktioniert damit auch die automatische Anpassung der Bildschirmauflösung des Clients an den Host.

Unter Ubuntu Hardy Heron klappt das wunderbar!

Die Installation der Gasterweiterungen ist ganz einfach:
- Unter VirtualBox "Gasterweiterungen installieren" im Menü wählen. Daraufhin landet eine ISO im CD-Laufwerk der VM.
- Den Inhalt dieser CD in ein Verzeichnis auf dem Desktop (oder wo es beliebt) kopieren.
- Ein Terminal öffnen und in dieses Verzeichnis wechseln.
- Nun der VBoxLinuxAdditions.run Ausführungsrechte geben (chmod u+x VBoxLinuxAdditions.run)
- mit sudo ./VBoxLinuxAdditions.run starten.
- Hardy neustarten
Wenn DAS die Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück.
Öfter mal Richtung Linux schielen...

JFierce7
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Beitrag von JFierce7 » 23.06.08, 11:22

Automatisches Starten einer VM beim Booten des Host-Rechners:
The open source virtualization software VirtualBox was lacking an option to run virtual machines as a Windows NT/XP/2003 service entity. VBoxVmService does the trick! VBoxVmService requires Microsoft's Visual C++ Runtime 2005 and the Dotnet Framework 2.
http://sourceforge.net/projects/vboxvmservice
http://forums.virtualbox.org/viewtopic. ... 7262#17262

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Beitrag von Kostenlos » 06.09.08, 13:59

Ich zietiere einfach mal:

Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/2008/09/04/ ... albox-200/
Hi Cashy,
ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass Avast in der Portable VirtualBox einen Virus Trojan.Win32.gen (meist ne Falschmeldung, weil er Teile der Signatur findet) findet. Nach dem deaktivieren des Scanners und Ausführen des Programms, hats allerdings keine Viren hinterlassen.

Von MarkusW am Freitag, 5. September 2008 um 09:23 Uhr
@markusw
Das liegt an dem Loader, der mit UPX bearbeitet (Autoit). Ist false positive.

Von caschy am Freitag, 5. September 2008 um 09:24 Uhr
Liebe Grüße,
Kostenlos
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