USB-Troubleshooter 2.2 -> USB Anschluss überprüfen testen reparieren

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^L^
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USB-Troubleshooter 2.2 -> USB Anschluss überprüfen testen reparieren

Beitrag von ^L^ » 14.01.09, 20:10

USB-Troubleshooter 2.2 (Entwickler: Xtreme-Coder/XC-Guru/Björn Bastian - GERMANY)

DD: Jan 2009 - 887 KB - Deutsch - Portable Standalone (.zip) - Freeware
OS: Windows

HP: http://www.xtreme-coder.de/de/usb-troubleshooter
PP: http://www.bjoern-bastian.de/projekte/software
DL: http://www.xtreme-coder.de/de/downloads ... einfo&id=1

SS: http://www.bjoern-bastian.de/common/ima ... hebung.jpg

BLOG: http://www.aufschnur.de
GB: http://www.bjoern-bastian.de/start/gaestebuch

USB-Troubleshooter (vormals USB-Fehlerbehebung) ist ein Werkzeug zur "Pflege" der USB-Anschlüsse und deren Registryverweise.
Normalerweise erkennt Windows angeschlossene USB Geräte automatisch und stellt die erforderlichen Treiber bereit.
Falls aber ein Gerät überhaupt nicht erkannt bzw. nicht wiedererkannt wird ...
Hier hilft Ihnen USB-Troubleshooter. Das Programm ist wie ein Assistent aufgebaut und führt sie in drei Schritten
zur Wiederbelebung ihrer widerspenstigen USB-Geräte wie USB-Stick, Digitalkamera, USB-Drucker uvm.

Im ersten Schritt werden per Hand alte und fehlerhafte Einträge im Gerätemanager gelöscht, anschließend der INF-Cache
bereinigt "und zuletzt das Netzteil des Rechners von fehlerverursachenden Restspannungen befreit".
(EDIT: 8O Ich heisse nicht Uri Geller - und kann das leider nicht nachprüfen, und daher auch nicht, nicht bestätigen :top: ).

Das Programm hilft dem Anwender mit einer bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung
und gibt Hintergrundinfos zu den einzelnen Vorgängen.

Xtreme-Coder: USB-Fehlerbehebung 2.2 veröffentlicht
USB-Fehlerbehebung (künftig "USB-Troubleshooter") steht in Version 2.2 zum Download bereit.
Mit der kommenden Version 3 wird die GUI dann auch in englischer Sprache verfügbar sein.
suchen finden keywords :::> usb anschluß verbindung reagiert nicht mehr ausgefallen tot testen reaktivieren stell die verbindung her - die sterne dadada
Zuletzt geändert von ^L^ am 16.01.09, 1:51, insgesamt 6-mal geändert.

Jean
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Beitrag von Jean » 14.01.09, 20:15

>und zuletzt das Netzteil des Rechners von fehlerverursachenden Restspannungen befreit

Die Funktion kannte ich noch gar nicht bei C++ ... aber man lernt ja nie aus!

klaus_mu1
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Beitrag von klaus_mu1 » 15.01.09, 8:34

Ich kenne das Problem:

- an zwei Rechnern liefen "bestimmte" USB-Sticks der Anwender nicht, d.h. die PCs hingen beim Einstecken

- kein sonstiger Fehler war festzustellen, der Stick des Admins lief

- nacheinander gingen dann beide PC-Netzteile defekt !!!

- nach dem Austausch liefen sowohl die beiden PCs als auch alle USB-Sticks wieder einwandfrei

- => treten plötzlich solche Fehler auf weiss ich nun: da kommt ein Netzteilaustauch auf mich zu

Klaus

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Guybrush Threepwood
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Beitrag von Guybrush Threepwood » 15.01.09, 10:54

Jean hat geschrieben:Die Funktion kannte ich noch gar nicht bei C++ ... aber man lernt ja nie aus!
Die ist in der ehat_steim_shalosh.dll [-o<

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XC-Guru
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Hokus Pokus :)

Beitrag von XC-Guru » 15.01.09, 20:58

Hallo zusammen,

sodenn möchte ich als Autor dieses Tools das "Geheimnis" um den ominösen Netzteil-Reset lüften.

Keine Geister
Selbstverständlich treibt hier weder eine geheimnisvolle C-Library ihr Unwesen, auch sind keine spirituellen Kräfte am Werk :)
Ich darf an dieser Stelle nochmal die Produktbeschreibung zitieren: "Das Programm ist wie ein Assistent aufgebaut und führt sie in drei Schritten zur Wiederbelebung ihrer widerspenstigen USB-Geräte [...]" - Das Zauberwort ist hier "Assistent". Das Programm selbst interagiert nur wenig, es leitet den Anwender lediglich an, wo er zu klicken und wie er vorzugehen hat. Entsprechend führt auch nicht das Tool diesen Netzteil-Reset durch sondern natürlich der Anwender selbst ;)

Und was ist jetzt dieser Netzteil-Reset?
Ich hatte schon Jahre zuvor viel mit PCs zu tun. Aber erst durch meine Arbeit als Call-Center-Agent in der Technik-Hotline eines großen PC- und Multimedia-Vertriebs bin ich auf dieses Wunderheilmittel gestoßen. Vereinfacht gesagt beseitigt der Netzteil-Reset Restladungen die sich im Laufe der Zeit in Netzteilen ansammeln können. Diese Restladungen sorgen für Störungen bei der Stromversorgung der Hauptplatine, was sich dann besonders gerne bei den USB-Ports und internen Kartenlesern widerspiegelt.

Worauf ist zu achten?
Verursacher dieser Restladungen sind vor allem minderwertige Netzteile wie sie häufig in billigen Superschnäppchen-PCs verbaut werden. Eine weitere Todsünde ist das Anschließen von Haushaltsgeräten an dieselbe Mehrfachsteckerleiste die den PC mit Strom versorgt. Weder Fernseher, noch Tischlampe, Ventilator oder Minikühlschrank haben etwas an der Mehrfachsteckerleiste des PCs zu suchen. Grund: Beim Einschalten dieser Geräte wird häufig eine Spannungsspitze verursacht, die das Netzteil des PCs in genau dieser Hinsicht negativ beeinflussen.

Nur keine Scheu
Ich weiß, anfänglich mutet dieser Netzteil-Reset etwas - naja sagen wir mal - alternativ an. Doch ich habe im Laufe der letzten Jahre soviele positive Feedback-Meldungen erhalten - sowohl im Call-Center als auch durch mein Tool. Was soll ich sagen, es funktioniert! Und ist das nicht das Wichtigste?

In diesem Sinne danke ich für die Vorstellung meines Tools und wünsche noch viel Vergnügen mit dem good old Windows XP :)

Schöne Grüße,
der XC-Guru

PS: Ich sehe gerade, dass bei der Programm-Vorstellung als Blog das Gästebuch meiner privaten Homepage angegeben ist. Also das ist so natürlich nicht korrekt. Wäre nett, wenn man da meinen richtigen Blog eintragen könnte: http://www.aufschnur.de

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shdr
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Beitrag von shdr » 16.01.09, 1:29

Das meinst Du doch nicht ernst, oder? Was ist denn Restladung und so ein Hokuspokus. Ich glaub', ich spinne.

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^L^
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Beitrag von ^L^ » 16.01.09, 2:00

Ja, wunderbar - wenn der Netzschalter bei ausgestecktem Netzkabel betätigt wird - und sich dabei der Reststrom
aus den Kondensatoren entlädt. Und ein "Wunderheilmittel" wenn man dazu herzlich lachen kann. ^^
Zuletzt geändert von ^L^ am 16.01.09, 16:52, insgesamt 1-mal geändert.

mc
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Re: Hokus Pokus :)

Beitrag von mc » 16.01.09, 13:55

XC-Guru hat geschrieben: Und was ist jetzt dieser Netzteil-Reset?
Vereinfacht gesagt beseitigt der Netzteil-Reset Restladungen die sich im Laufe der Zeit in Netzteilen ansammeln können.
Und nicht vereinfacht?
Was soll da genau in meinem Netzteil passieren?
Elektronen rotten sich in Ecken zusammen?

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sluggish
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Beitrag von sluggish » 16.01.09, 14:36

Wirkt das Tool auch gegen Erdstrahlen?

shindu
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Beitrag von shindu » 16.01.09, 18:48

Ihr lacht alle, aber ich kann das ganze tatsächlich bestätigen.
Das Prinzip:

1. PC aus
2. Netzteil aus
3. Netzstecker weg
4. Netzteil an
5. Anschalter des PCs ca 5 Sekunden halten
6. Stecker wieder rein

Hat bei mir schon öfters den alten Medionrechner und auch andere zum starten gebracht. Ob das jetzt wirklcih was mit Ladungen im Netzteil oder Restladungen in irgendwelchen Kondensatoren zu tun hat weiß ich nicht.
Also nicht lachen, bevor man es nicht tatsächlich widerlegt hat :rolleyes: =; [-X

Michael Vogel
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Beitrag von Michael Vogel » 16.01.09, 20:19

shindu hat geschrieben:Ihr lacht alle...

Das Prinzip:
1. PC aus
2. Netzteil aus
3. Netzstecker weg
4. Netzteil an
5. Anschalter des PCs ca 5 Sekunden halten
6. Stecker wieder rein
Schon blöd, wenn das Tool so zwischen Punkt 5 und 6 nicht mehr am Bildschirm zu sehen ist und man nicht mehr weiter weiß 8O

Aber wahrscheinlich wird es in der kostenpflichtigen Pro-Version möglich sein, diese Punkte auch auszudrucken :mrgreen:

Also Sachen gibts - jetzt brauchen wir schon einen Aus-/Einschalt-Assistenten, wie sind all diese Leute selbständig ins Forum gekommen???

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gesders
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Beitrag von gesders » 16.01.09, 22:43

lacht nicht: computerei ist KEINE exakte wissenschaft - ich bin das 1. mal in´s gruebeln gekommen damals bei der installation meines nt 3.51 servers als die systemmeldung kam: windows "VERSUCHT" den dienst zu starten.
After a century of studying schizophrenia, the cause of the disorder remains unknown.

Thomas R. Insel

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Nana

Beitrag von XC-Guru » 17.01.09, 11:28

Die doch teils herablassenden Reaktionen, die der Netzteil-Reset bei einigen "Computerfachleuten" auslöst, bin ich mittlerweile gewohnt. Davon lasse ich mich nicht mehr irritieren. Es ist leider wie im 19. Jahrhunder als der Arzt Ignaz Philipp Semmelweis das Händewaschen vor Entbindungen forderte. Er wurde von seinen Kollegen ausgelacht, seine Praktiken wurden ins Lächerliche gezogen, weil man es für sinnlos und "Hokuspokus" hielt. Würde heute auch keiner mehr drüber lachen. Ich möchte mich sicher nicht mit irgendwelchen Pionieren vergleichen, außerdem stammt der Netzteil-Reset nicht von mir. Viele meiner Support-Kollegen wenden ihn schon jahrelang an. Es verlangt ja niemand, dass ihr es versteht. Von demher lasse ich euch euren Spaß...ändern wird das nichts an der Tatsache, dass der Netzteil-Reset tatsächlich funktioniert ;)

Digger1478
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Beitrag von Digger1478 » 17.01.09, 11:39

Eigentlich OT, aber trotzdem mal:

@ Björn: Ignoranz wäre schlimmer. Dann wäre Dein Programm sofort vergessen. So aber erinnert sich bestimmt mal jemand daran, wenn es gebraucht wird. Eigentlich ist das sogar eine gute Werbung, nicht wahr? Ich habe keinen Zweifel daran, dass Du damit gut leben kannst 8)

Volker
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Beitrag von Volker » 17.01.09, 12:58

Ich bin für die Eröffnung einer neuen Rubrik!
In „System“ sollte der Unterordner „Esoterik“ angelegt werden.
Dieser würde sich bald mit Wünschel-Software füllen.

Gullvar
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Beitrag von Gullvar » 17.01.09, 13:36

Na, da werd ich doch gleich mal unterstützend eingreifen. Die Sache mit dem Netzteil-Reset ist Folgende (wenn auch heutzutage nicht mehr so weit verbreitet wie vor etwa 5-10 Jahren noch, ein alter Hut also):

Bleibt das Netzteil am Stromkreis bzw. wird einfach nur abgeschaltet, findet keine entgültige Endladung (0-Stellung) der Kondensatoren statt, was sich z.B. auch auf die statische Ladung des gesamten Computers auswirken kann. Um dem abzuhelfen, wird der Computer mit all seinen Schaltkreisen genutzt. Wird das Netzteil vom Stromkreis getrennt aber bleibt im Rechner verbaut und ich betätige den Ein- Ausschalter am Computer, so schickt das Netzteil seine verbliebene Ladung einmal ins Innenleben des Rechners bis halt nix mehr da ist (das mag wirklich minimal sein, aber messbar).

Andersrum (hier spricht der Laie) mag aber auch gelten, das sich Restladungen auf dem Mainboard mit dem Trick entfernen lassen, da das Netzteil bzw. die fetten Elkos da drin nun wie ein Schwamm wirken.

Würde man nun noch das Ganze mit ner Heizung oder ähnlicher Erdung verbinden wäre es übertrieben...höhö.

Das ich für meinen Teil mal auf diesen alten Trick zurückgegreifen mußte ist aber ewig her (Asus P3B-F) und sollte eigentlich gegessen sein bei der Feinelektronik die in den Rechnern inzwischen drin ist. Wenn der Trick wirklich noch im Jahre 2009+ helfen sollte, würde ich empfehlen, schnellstens ein neues Netzteil zu kaufen :-)

Wem das immernoch spanisch vorkommt...ich kanns auch mal an ein paar Beispielen genauer beschreiben...

Volker
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Beitrag von Volker » 17.01.09, 14:22

Spanisch?
Spanisch?
Wenn der Autor von der Schwamm-Theorie überzeugt ist, würde er doch in der Anleitung (..Assistenten) den Netzteil-Schwamm an erster Stelle anwenden. Startet der Anwender nun seinen Rechner neu, müsste das störrische USB-Gerät nun wie von Zauberhand erkannt werden.Warum sollte er jetzt noch im Gerätemanager alte Geräte entfernen und den Inf-Cache löschen?
Oder gibt es hier auch ein unerklärliches Zusammenspiel des Schwammes mit ungelöschten Einträgen?

cmmehl
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Beitrag von cmmehl » 17.01.09, 15:11

Ich finde die hier allzureichlich verschuettete haeme dieses forums unwuerdig. Ich benutze das teil ziemlich oft - wenn auch nicht den letzten teil mit dem ausschalten, da ich schon weiss, dass meine probleme woanders liegen.

Es ist aber recht praktisch, in diesem kleinen wizard alles aus einer hand zu haben - start des device-managers und loeschen des info cache - das geht schneller als diese haendisch aufrufen / suchen zu muessen.

Irgendwelchen hokuspokus lesen ja nur gewisse selbstgerechte user dieses forums hinein - in dem programm selbst wird nichts dergleichen auch nur ansatzweise behauptet. Schaut's euch halt erst mal an, bevor ihr's so zerfetzt.

Meinerseits jedenfalls herzlichen dank an den autor, und beherzige hinsichtlich der kommentare hier des schwaben motto: " ... neddemol ignoriere ..."

Cheerio
Chris

Andorian
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Beitrag von Andorian » 17.01.09, 20:18

Eosterik hin oder her, mit dem Tool habe ich gestern auf einem neuen Notebook sämtliche USB-Probleme beseitigt, für die ich seit Wochen von der guten Frau genervt wurde.

Deswegen ein herzliches Dankeschön für dieses Tool.
Mir hats geholfen und meine Nerven werden geschont.

Gruß,
Ando

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sluggish
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Beitrag von sluggish » 17.01.09, 21:51

cmmehl hat geschrieben:Ich finde die hier allzureichlich verschuettete haeme dieses forums unwuerdig.
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