Vergleich der Kopiergeschwindigkeit verschiedener Programme

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lubot
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Beitrag von lubot » 22.02.07, 21:03

Danke Gordon!
Icfu hat geschrieben:Da Du sämtliche Punkte bestätigst, die ich weiter oben erwähnt habe – keine identischen Startbedingungen, weil nicht frisch gebootet, weil Puffergrößen nicht angepaßt, weil Zielplatte nicht defragmentiert – ist er leider nicht sehr aussagekräftig.
Es war nicht Ziel des Tests eine Wissenschaftliche Studie zu erstellen. Ich bezweifel nicht das bei anderen Test Bedingungen andere Ergebnisse die Folge wären, aber für mich reichen die bisherigen Ergebnisse um mir ein ungefähres Bild zu machen was welches Kopier-Programm leistet.
Ich werde einen dem entsprechenden Hinweis hinzufügen.

Die Zielpartition war absichtlich fragmentiert um das Fragmentationsverhalten der einzelnen Programme zu testen.
Was du mit nicht angepasstem Puffer meinst weiß ich nicht?
Und was das cachen an geht hab ich ja oben schon was geschrieben.
Icfu hat geschrieben:Schaut mir auch so aus, als wenn Du im Total Commander per Strg-C kopiert hast statt per F5, damit hast Du auch dort die Explorerkopierfunktion benutzt.
Ich habe Drag'n'Drop benutzt - wie es auch oben beim Test unter Aktion aufgeführt ist - also den F5-Kopierdialog. Allerdings mit der Standard Kopiermethode (laut Einstellungen). Die Methode "ohne Cache" werde ich noch nachschieben.
Icfu hat geschrieben:Die Geschwindigkeit der oberen vier Programme ist im Mittel gleich, beim CopyHandler ist bei Test 3 was schiefgelaufen bzw. bei den Tests 1, 2, 4 und 5
Ist mir nix aufgefallen.
Icfu hat geschrieben:RoboCopy sowie CopyHandler verwenden vermutlich einen extrem kleinen Puffer und kommen daher viel besser mit der fragmentierten Kraterlandschaft Deiner Festplatte zurecht.
Ich kann den Zusammenhang zwischen kleinem Buffer und Fragmentationsgard des Ziellaufwerks nicht erkennen. So weit ich das sehe ist es in diesem Zusammenhang völlig egal wie groß der Buffer ist. Der Buffer wir ja nicht zwangsweise als ein zusammenhängender Block geschrieben.

Alle Programme sind übrigens mit den Standard Einstellungen benutzt worden. D.h. CopyHanlder benutzt einen Buffer von 6 MB beim kopieren innerhalb einer Festplatte (FatsCopy 32 MB) und bei robocopy kann man keinen Buffer einstellen.
Zuletzt geändert von lubot am 22.02.07, 21:38, insgesamt 1-mal geändert.

tyler
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Beitrag von tyler » 22.02.07, 21:21

Icfu hat geschrieben:Darum geht's nicht. Hier geht's um einen wissenschaftlichen Versuch und der muß gewissen Spielregeln genügen
genaugenommen gibts da nur eine Spielregel:
Alle Programme müssen unter gleichen Voraussetzungen getestet werden. Und das wurde getan, also hat man durchaus ein repräsentatives Ergebnis, welches Kopierprogramm im direkten Vergleich tatsächlich performanter arbeitet. Und das unter realen Bedingungen, weil die Information is praxistauglich, danach kann man sich ne Meinung bilden.
Lubot wollte ja nicht untersuchen, welche absoluten Geschwindigkeiten die Programme erreichen, dann hätt man wahrlich für absolut saubere Grundvoraussetzungen sorgen müssen.

Und was nutz dem Anwender die Information, dass Programm X auf nem sauber formatierten System ohne Virenscanner und anderen Programmen und bei deaktivierten Cache und Prefetchfunktionen nur 10 s benötigt um 1 GByte zu kopieren... das hilft glaub ich niemanden weiter :)

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Danny9
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Beitrag von Danny9 » 22.02.07, 21:48

Was ist denn dein Fazit? Würde mich interessieren ...

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lubot
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Beitrag von lubot » 22.02.07, 22:01

Danny9 hat geschrieben:Was ist denn dein Fazit? Würde mich interessieren ...
Hab ein Fazit angehängt.

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Danny9
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Beitrag von Danny9 » 22.02.07, 22:13

Danke!

Jean
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Beitrag von Jean » 22.02.07, 23:47

um es mal so auszudrücken: nette Arbeit, aber mehr als ein grobes Bild erlaubt sie nicht.


>tyler
>Alle Programme müssen unter gleichen Voraussetzungen getestet werden. Und das wurde getan

genau das wurde natürlich nicht getan - zumindest nicht in dem Rahmen, der für ein aussage-
kräftiges Ergebnis nötig wäre. Auf einem komplexen System fünfmal hintereinander etwas zu
tun ist eben nicht das gleiche wie einen Vorgang fünfmal unter identischen Bedingungen zu
wiederholen. Es fehlen dir (oder auch uns) einfach zu viele Informationen, welche Parameter
sich ändern, ohne das wir es merken (können). Es reicht also nicht, »die gleiche Festplatte«
zu verwenden, sondern man benötigt die Festplatte in exakt dem gleichen Zustand ... und das
gilt auch für alle anderen Komponenten im Test.


>>Icfu hat folgendes geschrieben::
>>Die Geschwindigkeit der oberen vier Programme ist im Mittel gleich, beim CopyHandler ist bei
>>Test 3 was schiefgelaufen bzw. bei den Tests 1, 2, 4 und 5

>Ist mir nix aufgefallen.

Was Icfu damit sagen wollte: wenn deine Versuchsbedingungen eine gute Reliabiliät erlauben
würden (also die Bedingungen immer gleich wären), dann würden alle fünf Testläufe (im Rahmen
der Messgenauigkeit und einiger physikalischer Rundungsfehler) das gleiche Ergebnis zeigen
(sonst müssten wir an deinem Karma schrauben). Das tun sie aber nicht. Also spielen bei der
Durchführung Parameter eine Rolle, die du nicht berücksichtig hast / kennst.

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lubot
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Beitrag von lubot » 23.02.07, 0:17

Jean hat geschrieben:>>Icfu hat folgendes geschrieben::
>>Die Geschwindigkeit der oberen vier Programme ist im Mittel gleich, beim CopyHandler ist bei
>>Test 3 was schiefgelaufen bzw. bei den Tests 1, 2, 4 und 5

>Ist mir nix aufgefallen.

Was Icfu damit sagen wollte: wenn deine Versuchsbedingungen eine gute Reliabiliät erlauben
würden (also die Bedingungen immer gleich wären), dann würden alle fünf Testläufe (im Rahmen
der Messgenauigkeit und einiger physikalischer Rundungsfehler) das gleiche Ergebnis zeigen
(sonst müssten wir an deinem Karma schrauben). Das tun sie aber nicht. Also spielen bei der
Durchführung Parameter eine Rolle, die du nicht berücksichtig hast / kennst.
Ja ich hab das schon verstanden, aber mir geht es ja gar nicht um einen perfekten Test bei dem alle Parameter immer gleich sind. Hätte ich vielleicht von Anfang an groß drüber schreiben sollen.
Mein Ziel war es die Kopierdauer und den Fragmentationsgrad bei relativ normaler Nutzung zu Simulieren und da kommt es schon mal vor, dass ein Kopiervorgang nicht so sauber läuft. Und aus diesem Grund hab ich 5 Tests je Programm durchgeführt.
Für mich hat das Ergebnis sehr wohl eine Aussagekraft, weil ich von diesem speziellen Ergebnis das allgemeine Verhalten der Programme ableite. Das mag zwar wissenschaftlich falsch sein, aber das juckt mich nicht, schließlich mach ich das hier zum Spaß und habe keine Zeit und Lust auf ausgiebige, wissenschaftliche Testreihen. Ich würde es allerdings sehr willkommen heißen wenn jemand anderes das übernehmen möchte?

Jean
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Beitrag von Jean » 23.02.07, 1:56

>habe keine Zeit und Lust auf ausgiebige, wissenschaftliche Testreihen. Ich würde es allerdings sehr
>willkommen heißen wenn jemand anderes das übernehmen möchte?

das wird nicht gehen ;) dafür würde mensch ziemlich detaillierte Kenntnisse zumindest über die Cache-Strategien
von OS und Platte benötigen ... und die hat hier sicherlich keiner.

Rainer Zufall
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Beitrag von Rainer Zufall » 23.02.07, 8:38

Ich habe mal einen kleinen Test gemacht und einige Kopierprogramme verglichen.
kleiner Test ist gut - war doch umfangreich ;)
Für mich ist er aber ein guter Indikator für Kopierdauer und Fragmentierung der Kopie beim normalen, täglichen kopieren.
...und das langt mir auch

Vielen Dank für Deine Arbeit!

Gruss
Rainer

CWagner
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Beitrag von CWagner » 23.02.07, 9:04

Jean hat geschrieben: das wird nicht gehen ;) dafür würde mensch ziemlich detaillierte Kenntnisse zumindest über die Cache-Strategien
von OS und Platte benötigen ... und die hat hier sicherlich keiner.
Hm.... verdammt, Platte selbst hatten wir in der Vorlesung, System leider nichts über die Neuerungen von NTFS / XP^^


lubot: Danke, mir reichen die Ergebnisse auch:)
Streit ist ein hartes Wort - nennen wir es eine Diskussion über Interpretationsspielräume. -- Jean

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Stevie
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Beitrag von Stevie » 24.02.07, 22:42

den test könnten man gar nicht 100 % "jungfräulich" durchführen. dafür hängen einfach zu viele faktoren davon ab. man müsste ja nicht nur die cache strategie kennen, also den algorithmus, sondern auch eine möglichkeit, wie man ihn austricksen kann um gleiche bedingungen für alle versuche herzustellen.
dafür bräuchte man auch ganz andere tools, die man ggf. sogar selber programmieren müsste.
von daher, danke lubot dass du uns die standardabweichung und der gaußsche glockenkurve erspart hast...

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Icfu
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Beitrag von Icfu » 25.02.07, 0:53

Um einen aussagekräftigen Test zu machen, braucht man nur simple Vorgaben:
1. Anpassung der Programmparameter auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner, beispielsweise Puffergröße
2. Eine vollständig defragmentierte Quell- und Zielpartitition
3. Eine Sektorkopie der Partitionen
4. für jeden Versuch die wiederhergestellten und frisch gebooteten Images
5. für jeden Versuch die vorgezogene Abarbeitung aller Hintergrunddienste:
rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks

Zum Thema Cache:
1. Hardwarecacheeinfluß der Festplatte ist irrelevant, da die zu kopierende Testdatei ausreichend groß ist.
2. Cachingeffekte des Betriebssystems werden durch Deaktivierung der Auslagerungsdatei und den Reboot ausgeschaltet. RAM ist RAM bleibt RAM und ist immer schneller als Festplatte, daher niemals ein Flaschenhals.

Nein, auch ich habe keinen Bock, so einen Versuch durchzuführen, aber ich bin gerne bereit, das Ergebnis unter Beachtung der Vorgaben vorherzusagen:
1. Alle Programme, die den Cache umgehen, kopieren gleich schnell
2. Alle Programme, die die Explorerkopierfunktion nutzen, kopieren gleich langsam

Irgendwelche Tests oder Einwände, die dagegen sprechen? ;)

Icfu
Holy Frankenfuck! Snakes!

Jean
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Beitrag von Jean » 25.02.07, 0:56

>Irgendwelche Tests oder Einwände, die dagegen sprechen?

nöö, eigentlich nicht. Mein Hinweis in Bezug auf die Cache-Strategie der Platte ist im Hinblick auf die Dateigröße
fürwahr irrelevant, eventuell vorhandene Caching-Effekte des OS würde man ja durch ein neu aufgesetztes Image
des Systems verhindern. Dann eine Varianzanalyse und einen F-Test ...

Und ich würde »kopieren gleich schnell« ersetzen durch »kopieren annähernd gleich schnell« ;)

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Icfu
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Beitrag von Icfu » 25.02.07, 1:17

Und ich würde »kopieren gleich schnell« ersetzen durch »kopieren annähernd gleich schnell«
Damit kann ich leben – ein bißchen Schwund is' immer. ;)

Icfu
Holy Frankenfuck! Snakes!

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Stevie
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Beitrag von Stevie » 20.05.07, 0:50

Es gibt mal wieder ein neues Programm, was sich hier einreiht:
http://www.codesector.com/teracopy.asp

habs noch nicht getestet, aber für diejenigen, die es interessiert...

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Kenny
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Beitrag von Kenny » 20.05.07, 16:29

Stevie hat geschrieben:Es gibt mal wieder ein neues Programm, was sich hier einreiht:
http://www.codesector.com/teracopy.asp

habs noch nicht getestet, aber für diejenigen, die es interessiert...
das sieht gut aus und is relativ flink

Volker
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Re: Vergleich der Kopiergeschwindigkeit verschiedener Programme

Beitrag von Volker » 12.02.14, 11:26

Kurzer Erfahrungsbericht an alle die sich aus Zeitgründen nicht lange mit „Defragmentierungen“ und „Cache-Größen“ beschäftigen wollen. Ich musste vor der Neuinstallation eines Notebooks die „Eigenen Dateien“ kopieren. Sage und schreibe knapp 2TB Daten …viele Mp3`s,avi`s,doc`s, viele Bilder und und und…! Die alte HD des Notebooks und eine frisch formatierte HD fürs Backup wurden an den Controller meines Test-Rechners gebaut. Ich habe anschließend den Kopiervorgang mit dem Total-Commander 8.01 über F5 gestartet. Die Kopiereinstellungen blieben im Original-Zustand. Ich bin dann schlafen gegangen! Nach ca. 9 h war der Kopiervorgang bei 32% und ich hätte nach Schätzung noch ca. 20h warten müssen. Ich habe mich an diesen Bericht und „Fastcopy“ erinnert. Die Backup HD wurde wieder formatiert, da ich nicht wusste, ob mich „Fastcopy“ mit nervtötenden Abfragen während des Kopiervorgangs (… kenne ich vom Total-Commander) belästigen wird. Anschließend habe ich mit „Fastcopy 2.11 im Original-Zustand“ den Kopiervorgang gestartet. Ich bin danach zur Arbeit gefahren. Nach der Arbeit war ich positiv überrascht. Fastcopy war nach 10h und 3Minuten fertig!

Ein "Image" mit "einem Backup-Tool" wäre vermutlich deutlich schneller gewesen, war aber nicht gewünscht.
Ich kann „Fastcopy“ bei größeren Kopiervorgängen empfehlen.

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Radix
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Re: Vergleich der Kopiergeschwindigkeit verschiedener Programme

Beitrag von Radix » 12.02.14, 14:43

Grüß Dich,
also ich habe auch Jahrelang fastcopy eingesetzt.
v.a. weil es andern gegenüber viele Vorzüge hatte.

Hab aber dann feststellen müssen, daß es eigentlich egal ist, ob Total Commander (OK, waren nur Datenmengen im 160 GB Bereich [ca. 132.000 untersch. große Dateien]) oder fastcopy.

Ich hatte anfangs gedacht der Total Commander trödele wegen nachträglichen Prüfsummen/überprüfungen oder sonstwas und wäre damit langsamer als Fastcopy.
Doch das scheint nicht richtig zu sein.
Letztendlich dürften aber beide diese Routinen gleichschnell ausführen.

Was ich mir aber schon vorstellen könnte, ist daß der bereits eingelesene Cache an Dateinamen, Datum, Rechte, etc. wesentlich schneller übertragen werden könnte, da er nicht mehr von der FAT ermittelt werden mußte.
Evtl. hat dies zum Geschwindigkeitszuwachs beigetragen.

Zwar ist unter anderem fastcopy auch mit c++ und Total Commander mit Delphi geschrieben - aber vom reinen Maschinencode her dürfte der Delphicompilierte Code da auch nicht weiter trödeln.

Aber vieleicht mag der nächste Mutige das nochmal beim Plattenspiegeln durchführen und messen.?!

Beissmich
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Re: Vergleich der Kopiergeschwindigkeit verschiedener Programme

Beitrag von Beissmich » 12.02.14, 15:05

Der Total Commander ist durchaus schnell beim Kopieren und wendet auf Wunsch die gleiche Technik an, wie spezialisierte Kopiertools. Wenn man es erlaubt.

Konfigurieren -> Einstellungen -> Kopieren/Löschen

Den Haken von "Standard-Kopiermethode benutzen" entfernen. Dann den Radiobutton "Auch Kopiermethode für große Dateien (ohne Cache)" wählen.

Ab sofort umgeht TC den Windows-Cache und kopiert innerhalb eines Laufwerkes in großen Blöcken.

Damit TC erkennt, wenn Datenträger mehrere Laufwerksbuchstaben besitzt, kann ein Haken gesetzt werden bei "Folgende Laufwerke befinden sich auf der gleichen Festplatte". Dann das Feld dahinter mit den Laufwerksbuchstaben füllen.

Volker
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Re: Vergleich der Kopiergeschwindigkeit verschiedener Programme

Beitrag von Volker » 12.02.14, 15:50

Bei meinem nächsten großen Kopiervorgang werde ich die „Einstellungen“ im Total-Commander ausprobieren. Ich würde mich freuen, wenn der Tipp von „Beissmich“ zum gleichschnellen Kopierergebnis führt .
P.S.
Ich habe in der 8.50 Beta1-History vom „Total Commander“ gelesen…es kommt eine wirklich gute Neuerung
- F5 Kopieren: Erst alle Dateien kopieren, bei denen der Benutzer nicht wegen Überschreiben usw. gefragt werden muss, erst am Ende fragen
Super!!!

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